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Historie

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2002

Senfmüller Detlev Grunwald eröffnet eine nach historischer Vorlage gebaute Mühle als Schauobjekt mit Gastronomie in Oldenburg-Tweelbäke.


In der Oldenburger Mühle wird "Oldenburger Mühlensenf" in verschiedenen Geschmacksrichtungen erstmals produziert und vertrieben

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2005

In Oldenburg-Osternburg wird die Senfonie als Ladengeschäft für Senf und Feinkost eröffnet.


Die Senfproduktion zieht mit dem Verkauf aus der Oldenburger Mühle in die Senfonie. Senfpralinen, Oldenburger Pinkelmostrich oder SoSeDa, eine schmackhafte Soja-Senf-Dattel-Soße werden entwickelt.

Oldenburger Pinkelmostrich wird erstmals zum traditionellen Grünkohlessen an die Niedersächsische Staatskanzlei geliefert.

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2010

Die Senfonie zieht an einen neuen Standort innerhalb von Oldenburg.


Ein regelmäßiger Verkaufsstand auf dem Wochenmarkt in Bremen-Finndorff wird eingerichtet.

Verkauf erfolgt auf regionalen Hoffesten, Genuss- und Bauernmarkten.

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2013

Senfmüller Grunwald scheidet aus dem aktiven Geschäftsleben aus. Seine Frau Bärbel führt das Geschäft mit Produktion und Verkauf weiter.

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2016

Das Geschäft in Oldenburg wird geschlossen. Sohn Timmo Ernst tritt als Gesellschafter ein. Die Senfonie und die Senfproduktion werden in die Südstadt nach Wilhelmshaven verlegt.

In den neben der Senfonie gelegenen Räumen einer alten Fleischerei nimmt die Wilhelmshavener Senfmanufaktur ihren Betrieb auf.

Tobias Klar und Frauke Haan unterstützen Bärbel Grunwald bei der Herstellung und Vertrieb, später kommt Enkel Andreas dazu.

"Oldenburger Mühlensenf" wird durch die Produktionsverlagerung zum "Mühlensenf".

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2017

Der Senf wird in der Senfonie, auf Bauern- und Kunsthandwerkermärkten in der Region und auf Genussmärkten vertrieben.

Überregionale Hofläden nehmen den Senf in ihr Programm auf.

Weitere Senfsorten werden entwickelt. Eine zusätzliche Mühle für die Nassvermahlung wird erworben.

Die ersten Hotels werden mit Senf für den gastronomischen Bereich beliefert.

Aus "Mühlensenf" wird "Küstensenf". Die Markenbezeichnung wird zur Anmeldung eingereicht.

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2018

Die Eintragung der Marke "Küstensenf" erfolgt im Markenregister.

Erste Senfseminare mit Verkostung werden abgehalten.

Die Manufaktur präsentiert sich erstmals mit ihren Produktenl im Lebensmitteleinzelhandel. Einige Senfe sind bei ausgewählten Händlern in der Region erhältlich.

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2019

Die Senfmanufaktur ist erstmals bei der Landpartie auf Schloss Gödens vertreten.

"Der Senf" wird entwickelt. Ein Senf für den Südstadtkiez.

Andreas Ernst gibt Kochkurse mit Senf an der VHS Wilhelmshaven.

In Altenoythe wird Senf für die Manufaktur angebaut.

Der Markenauftritt Küstensenf wird grundlegend überarbeitet.

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2020

Ein neues Etikettendesign wird eingeführt: Frischer, friesischer und maritim.

Die Senfe werden mit Grundfarben nach Geschmacksrichtungen sortiert und erhalten eine Nummerierung.

Das alte Logo mit der Windmühle wird gegen ein neues mit einem "Ankerleuchtturm" getauscht.

Eine Holzbox mit sechs Senfen als Probierset wird eingeführt.

Für einen Teil der Produktion wird Senfsaat aus Altenoythe verwendet.

Erste Radio-Interviews werden gegeben.

Die Senfmanufaktur wird in einem Betrag der "Nordreportage" auf NDR3 Niedersachsen porträtiert.

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2021

Der Personalbestand wird erweitert

Die Wilhelmshavener Senfmanufaktur wird SlowFood-Unterstützer.

Zum 5-jährigen Jubiläum erhält die Senfmanufaktur einen runderneuerten Internetauftritt .

Der Scharfmacher des Nordens | Die Nordreportage | NDR Doku 

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